
ChatGPT, Claude Code, Gemini: Tool-Entscheidungen ohne Strategie
Warum der Vergleich von LLMs ohne Kontext wertlos ist – und welche Fragen Sie vorher beantworten sollten.
Fundiertes Wissen statt Buzzwords. Hier finden Sie praxisnahe Einordnungen rund um Software-Entscheidungen im Unternehmen - verständlich aufbereitet und direkt anwendbar.

Warum der Vergleich von LLMs ohne Kontext wertlos ist – und welche Fragen Sie vorher beantworten sollten.

Technologietrends wie Low-Code und KI versprechen viel. Doch für KMU liegt der Wert nicht in der Technologie selbst, sondern in der Frage, ob sie zum eigenen Problem passt.

Die Wahl zwischen Standardsoftware und Individualsoftware ist keine Glaubensfrage. Sie erfordert eine nüchterne Analyse des eigenen Kontexts – nicht die Orientierung am aktuellen Trend.

KI-Komponenten lassen sich schnell integrieren – aber ohne klare Architektur entstehen Abhängigkeiten, die später teuer werden. Warum gute Struktur bei KI-Projekten entscheidend ist.

KI-Funktionen machen Softwareangebote schwerer vergleichbar. Dieser Artikel erklärt, warum das so ist und wie Entscheider trotzdem fundierte Entscheidungen treffen können.

KI-Coding-Tools wie OpenAI Codex oder Claude Code versprechen schnellere Entwicklung. Doch die Kosten verschwinden nicht – sie verlagern sich. Eine nüchterne Betrachtung für Entscheider.

Ob Fixpreis oder Time & Material die richtige Vertragsform ist, hängt nicht von Präferenzen ab – sondern davon, wie klar das Vorhaben definiert ist.

KI liefert oft unbrauchbare Ergebnisse – nicht weil sie schlecht ist, sondern weil wir ihr das Falsche sagen. Warum die meisten KI-Fehler eigentlich Kommunikationsfehler sind.

LLMs wie ChatGPT reproduzieren Muster aus Trainingsdaten. Für individuelle Softwareanforderungen fehlt ihnen der entscheidende Kontext: Ihr Unternehmen.

Ohne definierte Anforderungen sind Software-Angebote nicht vergleichbar und kaum belastbar. Was wie ein konkreter Preis aussieht, ist oft nur eine Schätzung auf Basis von Annahmen.

Ein Software-Konzept soll Entscheidungen ermöglichen – nicht technische Details dokumentieren. Was ein Konzept wirklich enthalten muss, damit es seinen Zweck erfüllt.

Anforderungen werden oft als lästige Dokumentationspflicht behandelt. Dabei sind sie der zentrale Hebel für Projektqualität, Kosten und letztlich den Projekterfolg.

Gute Prompts entstehen aus Klarheit über Anforderungen – nicht umgekehrt. Warum Prompt Engineering kein Ersatz für strukturierte Fachlichkeit ist.

KI-Tools wie ChatGPT wecken Erwartungen – doch bevor Sie ein Softwareprojekt mit KI starten, brauchen Sie Klarheit über Ziele, Grenzen und Verantwortlichkeiten. Dieser Artikel zeigt, welche Entscheidungen zuerst fallen müssen.

Software entsteht nicht durch Programmierung, sondern durch eine Abfolge von Entscheidungen. Wer diese Phasen überspringt, zahlt später – mit Zeit, Budget oder Frustration.

Angebote für Softwareprojekte schaffen scheinbare Vergleichbarkeit – aber ohne ein fundiertes Konzept fehlt die Grundlage für eine belastbare Entscheidung.

Bevor Sie ein Softwareprojekt starten, entscheiden wenige grundlegende Fragen über Erfolg oder Misserfolg. Welche das sind und warum sie so oft übersprungen werden.

Nicht jedes betriebliche Problem braucht eine Softwarelösung. Entscheidend ist, vor dem ersten Schritt die richtigen Fragen zu stellen – und ehrliche Antworten zuzulassen.

Softwareprojekt-Komplexität entsteht selten durch technische Anforderungen. Meist ist sie das Ergebnis vermiedener Entscheidungen und fehlender Priorisierung.

Die Debatte agil versus klassisch führt oft am Kern vorbei. Entscheidend ist nicht die Methode – sondern ob vor Projektstart Klarheit über Ziele und Anforderungen besteht.

Prototypen schaffen Sichtbarkeit, aber keine Klarheit. Wer zu früh baut, verschiebt Entscheidungen statt sie zu treffen – mit vorhersehbaren Folgen für Budget und Projektziele.

Ob ein Softwareprojekt intern oder extern umgesetzt wird, sollte keine Ressourcenfrage sein. Es ist eine strategische Entscheidung mit langfristigen Konsequenzen.

Wenn viele Stakeholder unterschiedliche Anforderungen haben, entstehen Entscheidungsblockaden. Die Lösung liegt nicht in mehr Abstimmung, sondern in klarer Struktur.

Wenn Software-Anforderungen zwischen Fachabteilung und IT nicht ankommen, liegt das selten an mangelndem Willen. Unterschiedliche Denkmodelle brauchen Übersetzung – keine Schuldzuweisung.

Viele Softwareprojekte scheitern nicht an der Technik, sondern an fehlender fachlicher Klarheit. Warum ein Fachkonzept vor der Entwicklung entscheidend ist.

Viele Softwareprojekte geraten nicht wegen technischer Probleme in Schieflage, sondern weil von Anfang an unklar war, was eigentlich erreicht werden soll. Ein Blick auf die strukturellen Ursachen – und wie sich das vermeiden lässt.

Vibe Coding verspricht schnelle Ergebnisse durch KI-gestütztes Programmieren ohne klare Anforderungen. Warum dieser Ansatz strukturelle Probleme nicht löst, sondern verschiebt.

KI-Tools wie ChatGPT oder Claude Code ändern nichts an den Grundursachen gescheiterter Softwareprojekte. Sie beschleunigen nur, was vorher schon schiefgelaufen wäre.

Unklare Anforderungen wirken am Projektstart harmlos, entfalten ihre Wirkung aber später massiv – in Form von Verzögerungen, Budgetüberschreitungen und Systemen, die niemand nutzt.

Softwareprojekte scheitern in KMU selten an Technik. Die eigentlichen Ursachen liegen meist in strukturellen Entscheidungsfehlern, die lange vor der ersten Codezeile entstehen.

Viele Softwareprojekte scheitern nicht an technischen Problemen, sondern an fehlender Abgrenzung. Wer nicht definiert, was ein Projekt nicht leisten soll, verliert die Kontrolle über Zeit, Budget und Ergebnis.

Viele Softwareprojekte scheitern nicht an der falschen Technologie, sondern an fehlenden Zielbildern und unklaren Entscheidungsgrundlagen. Warum der Fokus auf Tools oft vom eigentlichen Problem ablenkt.

Wenn ein Softwareprojekt ins Stocken gerät, stehen Verantwortliche vor einer schwierigen Entscheidung. Dieser Artikel zeigt, welche Warnsignale ernst zu nehmen sind und wie Sie zu einer fundierten Entscheidung kommen.

Drei Angebote, drei völlig unterschiedliche Zahlen – das Problem liegt selten bei den Anbietern. Schätzungen sind nur so gut wie die Grundlage, auf der sie entstehen.

Die Entscheidung zwischen Standardsoftware und Individualsoftware ist keine Glaubensfrage. Sie hängt von konkreten Faktoren ab, die sich systematisch bewerten lassen.

Der Unterschied zwischen Lastenheft und Pflichtenheft ist schnell erklärt. Die wichtigere Frage ist: Lösen diese klassischen Dokumente überhaupt das Problem, vor dem Sie stehen?

Warum Anforderungen kein Dokument sind, sondern ein strukturierter Entscheidungsprozess – und wie Sie typische Fehler im Anforderungsmanagement vermeiden.

Warum pauschale Preisangaben für Individualsoftware wenig aussagekräftig sind – und welche Faktoren die Kosten tatsächlich bestimmen.

Drei Angebote für dasselbe Projekt – drei völlig unterschiedliche Preise. Der Grund liegt selten bei den Anbietern, sondern bei dem, was vor der Anfrage fehlt.

Viele Softwareprojekte beginnen ohne klare Entscheidungen – mit Folgen für Budget, Zeitplan und Ergebnis. Welche Grundlagen vor dem ersten Gespräch mit einem Dienstleister stehen sollten.

Die meisten gescheiterten Softwareprojekte scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern an fehlenden Entscheidungsgrundlagen – lange bevor die erste Zeile Code geschrieben wird.

80% aller gescheiterten Softwareprojekte haben eines gemeinsam: unklare oder unvollständige Anforderungen. Erfahren Sie, wie Sie dieses Risiko vermeiden.

Viele Softwareprojekte scheitern nicht an der Umsetzung, sondern an fehlenden Entscheidungen vor dem Start. Dieser Artikel zeigt, warum Klarheit wichtiger ist als Geschwindigkeit.